Teil eines Werkes 
Entstehung
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hat, näm⸗ enen hern, Die fin⸗ ahr⸗ läch⸗ t. dem ußt, wie hwe⸗ ort⸗ nmt die huͤt⸗ hen eicht niß, uns Sei⸗ ten, un⸗ nur ch⸗

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welches die Wenigen bereits in ihren Herzen und Speculationen erreicht haben.

A. Es gehoͤrt mit zu den ſonderbaren Ereigniſ⸗ ſen, die wir täglich beobachten, daß Menſchen, die am meiſten das Leben Anderer aufregen, ſelbſt das ruhigſte und zuruͤckgezogenſte Leben fuͤhren. Es iſt merkwuͤrdig zu leſen, wie Kant, der die Gemuͤther der Deutſchen in Feuer und Flammen ſetzte mit dem truͤben Licht des Myſtizismus(, ſelbſt ein ſehr re⸗ gelmaͤßiges Leben von einem Tage zum andern fuhrte und den Mechanismus der Uhr darin nachahmte, welche durch ihren ruhigen Fortgang Millionen ihre Zeit beſtimmt, in der ſie mit ſtets neuen Traͤumen die kurze Spanne ihrer Eriſtenz erfullen. So iſt es auch im Allgemejnen mit Philoſophen und Dichtern wie wunderbar iſt der Gegenſatz ihres ruhigen Da⸗ ſeins mit der lebhaften Aufregung, die ihre geiſtige Thätigkeit oft hervorbringt! Dieſes macht es uns auch vielleicht ſo intereſſant, die ſtillen Orte zu beſuchen, von wo die Orakel der Welt ausgingen die Einſiedelei zu Ermenonville die Wartburgz weil in jener Rouſſeau ſeinen unſterblichen Phanta⸗ ſieen nachhing in der andern der kuͤhne Geiſt Lu⸗ thers das Licht entzundete, welches noch jetzt leuchtet in der Welt! Welche Betrachtungen muß die Stille jener verfallenden Gebäude erwecken, wenn wir uns des warmen Herzens und kräftigen Geiſtes ihrer fruͤhern Bewohner erinnern! Plato und