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macht mir Freudes ich habe ſein Gluͤck begruͤndet,
ihn aus ſeinem Dunkel zu Ruf gebracht, denn bis⸗ her iſt es noch immer meine Art geweſen, auf Nie⸗ mand eiferſuͤchtig zu ſein.“
Pſi⸗tſching war ein junger Dichter, der Secre⸗ tair bei Fi⸗Ho⸗Ti geweſen war. Der Gelehrte hatte in dem jungen Mann Genie und unerſaͤttli⸗ chen Ehrgeiz entdeckt, ſeine Beſtrebungen geleitet und berathen, ihm zu Vermoͤgen und Anſehn verhol⸗ fen und ihn in Stand geſetzt, ſeine Geliebte zu hei⸗ rathen. Pſi⸗tſching gelobte ihm ewige Dank⸗ barkeit..
Waͤhrend Fi⸗Ho⸗Ti ſich ſo mit dem Gedanken an Pſi⸗tſchings Liebe troͤſtete, traf es ſich, daß Pſi⸗ tſching und einer der Modephiloſophen, welchem die oͤffentliche Stimme den zweiten Rang nach Fi⸗Ho⸗ Ti einräumte, an dem ufer des Fluſſes vorbeikamen. Ein Baum entzog Fi⸗Ho⸗Ti ihren Blicken; ſie wa⸗ ren in einem ernſthaften Geſpräche begriffen, und Fi⸗ Ho⸗Ti hoͤrte ſeinen Namen mehremals nennen.
„Ja,“ ſagte Pſi⸗tſching,„der arme Fi⸗Ho⸗Ti kann nicht mehr lange leben; ſeine Geſundheit iſt gebrochen. Wenn er todt iſt, verlieren Sie einen furchtbaren Nebenbuhler.“
Der Philoſoph lächelte.„O ja, es wird aller⸗ dings ein Stein weniger in meinem Wege ſein. Sie ſind ja wohl beſtändig um ihn?“
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