Teil eines Werkes 
Entstehung
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Allerdings. Er iſt ein liebenswuͤrdiger Mann, aber die Wahrheit iſt eigentlich, daß ich, ſeit ich weiß, daß er nicht mehr lange leben kann, ein Jouv⸗ nal uͤber ſeine letzten Tage fuͤhre, denn ich denke, die Geſchichte meines trefflichen Freundes zu ſchrei⸗ ben. Ich bin uͤberzeugt, daß es intereſſiren und großen Abſatz finden wird.

Die Beiden gingen voruͤber.

Fi⸗Ho⸗Ti ſtarb nicht ſo bald, als man gedacht hatte, und Pſi⸗tſching gab nie das Tagebuch hev⸗ aus, von dem er ſich ſo großen Vortheil verſprach. Aber Fi⸗Ho⸗Ti zeichnete ſich von jetzt an nicht mehr durch Herzensguͤte, noch durch die Philanthropie ſei⸗ ner Anſichten aus, und man ſprach nur von der Bitterkeit ſeiner Stimmung und der Schaͤrfe ſeiner Satyre.

Er erhob ſich nach und nach zu den hoͤchſten Wuͤrden im Staate, und erhielt, als ein neuer Kai⸗ ſer den Thron beſtieg, den Befehl, ſich eine Gunſt⸗ bezeigung auszubitten. Das Amt eines Tsung⸗ tuh(oder Vicekoͤnigs) in der reichen Provinz Tſche⸗ kiang, war eben erledigt. Die Hoͤflinge erwarteten athemlos, daß er um dieſe Stelle anhalten wuͤrde. Der Kaiſer laͤchelte gnaͤdig denn es war die Wuͤrde, die er insgeheim Fi⸗Ho⸗Ti ſchon zugedacht hatte.Sohn des Himmels und Gebieter einer My⸗ riade von Jahren, ſagte der Guͤnſtling,ſo erlaube