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wiſchen ſich und ſeiner Jugend gebildet;— ſein Herz konnte nicht mehr jung ſein⸗
„Eine treue Bruſt,“ dachte er,„ſoll mich fuͤr Alles troͤſten. Yang⸗y⸗ſe iſt ſchon, und laͤchelt mir zuz ich will um ſie werben.“
Fi⸗Ho⸗Ti ergoß ſeine ganze Seele in die Lei⸗ denſchaft, welche er gefaßt hatte. Yang⸗y⸗ſe ſchenk⸗ te ihm ein guͤnſtiges Ohr. Er konnte nicht uͤber Grauſamkeit klagen und hielt ſich für geliebt. Mit der edlen und uneigennuͤtzigen Gluth, welche ſeinem fruheren Charakter eigen war, aber in China ſo ungemein ſelten iſt, widmete er ſeine Zukunft, ver⸗ wendete er den Schatz ſeiner Neigungen an den Ge⸗ genſtand ſeiner Liebe. Einige Wochen lang ſchwelgte er in einem Traum des Entzuͤckens: aber nur zu bald erwachte er. Eine andere Schoͤne wollte den reichen und großmuͤthigen Fi⸗Ho⸗Ti an ſich feſſeln. „Warum,“ ſagte ſie eines Tages,„warum werfen Sie ſich weg an dieſe Yang⸗yeſe? Glauben Sie, ſie liebt Sie? Sie irren ſich; ſie iſt herzlos und nur aus Eitelkeit ſucht ſie Sie zu ihrem Sklaven zu machen.“ Fi⸗Ho⸗Ti war entruͤſtet und unglaͤu⸗ big.„Leſen Sie dieſen Brief,“ ſagte die Nebenbuh⸗ lerin.„Yang⸗y⸗ſe hat ihn mir erſt vor einigen Tagen geſchrieben.“
Fi⸗Ho⸗Ti las, wie folgt⸗
„„Wir hatten geſtern Abend ein reizendes Sou⸗ per mit dem munteren Dichter und wuͤnſchten Sie


