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det habe, und er erhielt die glänzende Auszeichnung des Bin⸗sze. Ward Fi⸗Ho⸗Ti durch ſeinen Ruf glucklicher?* Wir werden ſehen.„ Er machte ſeinem Oheim, dem Mandarin, einen Beſuch, weil er glaubte, daß dieſer ſich nicht wenig uͤber den Erfolg ſeiner Ermahnungen freuen wuͤrde. Der Philoſoph empfing ihn mit einer verlegenen Kaͤlte. Er ſprach vom Wetter und dem Kaiſer, von der letzten Pagode und von der neueſten Mode in Theetaſſen— aber kein Wort von den Buͤchern ſeines Neffen. Fi⸗Ho⸗Ti ward empfindlich und brachte das Geſpräch ſelbſt darauf. „Ach!“ ſagte der Philoſoph trocken,„ich habe gehoͤrt, daß du etwas geſchrieben haſt, was den Weibern gefällt: nun, mit zunehmender Urtheilskraft wirſt du wohl auch ſolider werden. Aber um auf die Theetaſſen zuruͤckzukommen.... Fi⸗Ho⸗Ti war bekuͤmmert: er hatte die Liebe ſeines Oheims fuͤr immer verloren, denn er galt jetzt fuͤr gelehrter, als ſein Oheim ſelbſt. Die ge⸗ woͤhnlichſte Kränkung, welche der Erfolg mit ſich fuͤhrt, iſt die, daß unſre Familie uns haufig eben deßwegen haßt.„Mein Oheim liebt mich nicht mehr,“ dachte er, als er wieder in ſeinen Palankin ſtieg.„Das iſt ein ungluͤck.“ Ach! Es war die Wirkung des Rufes. Fi⸗Ho⸗Ti war von Herzen freundlich und heiter;


