Teil eines Werkes 
Entstehung
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Ländern Rang und Vermogen, das iſt die Wiſſen⸗ ſchaft in dem himmliſchen Reiche. Fi⸗Ho⸗Ti uͤber⸗ ließ ſich ganz dem Studium. Er zog ſich in eine * einſame Hoͤhle bei Kai⸗fon-gu zuruͤck, fuͤllte ſeine Zufluchtsſtätte mit Buͤchern und wiſſenſchaftlichen Inſtrumenten und entſagte allem geſelligen Verkehr. Die Kräuter der Ebene und das Waſſer des Quel⸗ les genügten einem Geſchmack, der bis jetzt nur die koſtlichſten Gerichte von Peking gewohnt war. Ohne einen Gedanken an Liebe und Vergnuͤgen, verbrachte er drei ſeiner ſchoͤnſten Lebensjahre mit ununterbro⸗ chener Arbeit. Er unterrichtete ſich und hielt ſich endlich fuͤr fähig, Andre zu unterrichten.

Brennend vor wachſender Ehrſucht, kehrte un⸗ ſer Gelehrter nach Peking zuruͤck. Er verfaßte ein Werk, welches, trotzdem daß es leicht und witzig ge⸗ nug war, um auch den heitren Sinn zu bezaubern, doch eine neue philoſophiſche Schule gruͤndete. Es war zugleich kuhn und zierlich; und der älteſte Man⸗ darin fonnte es ebenſo wuͤrdigen und genießen, wie die juͤngſte Schoͤnheit von Peking. Mit Einem Wort, man riß ſich um Fi⸗Ho⸗Ti's Buch. Fi⸗Ho⸗Ti 1 wurde der Mode⸗Schriftſteller.

Die Neuheit des literariſchen Beifalls entzuͤckte unſren jungen Gelehrten, und er gab ſich mehr als ie dem literariſchen Streben hin. Er ſchrieb ein

neues Werk und mit gleichem Erfolg; die ganze Welt erklärte, daß Fi⸗Ho⸗Ti ſeinen Ruf begrun⸗