Teil eines Werkes 
Entstehung
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erhob ſich von ſeinen Kiſſen, etwas beſchämt, daß man ihn in einer ſo angenehmen Laͤſſigkeit angetrof⸗ fen hatte, wobei er ſich zum erſtenmal der Grund⸗ ſaͤtze der Chineſiſchen Moral erinnerte, welche es ei⸗ nem Herrn als hoͤchſt unziemlich anrechnen, wenn er mit einer Dame gefunden wird. Der Roman fiel ihm aus der Hand, und die junge Dame wuͤrde, aus Angſt vor dem großen Bart und den langen kägeln des Philoſophen davon gelaufen ſein, wenn ihre Fuͤße dies erlaubt haͤtten; indeß rief ſie ihrem Gefolge und eilte fort, um ſich bei ihren Freundin⸗ nen daruͤber zu beklagen, wie die ſchoͤnſten Zuſam⸗ menkuͤnfte geſtoͤrt werden koͤnnten, wenn junge Leute ſo ungluͤcklich waͤren, Philoſophen zu Oheimen zu haben.

Als der Mandarin denn Fi⸗Ho⸗Ti's Gaſt

beſaß dieſe hohe Wuͤrde und hatte das Recht, eine

blaue Kugel*) auf ſeiner Muͤtze zu tragen das Feld rein ſah, raͤusperte er ſich dreimal und begann ſodann ſeine väterlichen Ermahnungen.

Schämſt du dich nicht, junger Mann, ſagte er,ein ſolches Leben zu fuͤhren? Schaͤmſt du dich, ſo läſſig und ſo gluͤcklich zu ſein? Du beſitzeſt Ta⸗

lent, du ſehſt in der Bluͤthe deiner Jugend und haſ

*) Das Unterſcheidun der dritten und vierten K

zeichen der Mandaxine von