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her, einen Ausflug nach Portsmouth zu machen,— in welcher Stadt damals der Capitain Jones ſich aufhielt— und ſich jene Freiheit zu nehmen, die meiner Anſicht nach in einem freien Lande nie geſtattet ſein ſollte— naͤmlich die Freiheit, ſein Geld zu verlangen.
Unſer wuͤrdiger Kaufmann kam an einem ſcho⸗ nen Morgen zu Portsmouth anz er war zwar in jener Stadt, aber nicht gaͤnzlich mit der engliſchen Sprache unbekannt. Er verlor keine Zeit, um den Capitain Jones aufzuſuchen.
„und was“— ſagte er zu einem Manne, den er bat, ihn nach dem Hauſe des Capitains zu fuͤh⸗ ren,—„was iſt das da fuͤr ein ſchoͤnes Schiff?“—
„Es iſt der Royal Sally,“— erwiederte Jener —„nach Kalkutta beſtimmt— ſegelt morgen ab; aber hier iſt Capitain Jones Wohnung;— er wird Ihnen daruͤber ſagen koͤnnen, was Sie wiſſen wol⸗ len.“—
Der Kaufmann verveugte ſich, und klopfte an die Thuͤre eines aus rothen Ziegelſteinen gebauten Hauſes,— mit gruͤner Thuͤre— einem metallenen Klopfer.— Capitain Gregory Jones war ein ſchlan⸗ ker, großer Mann; er trug eine blaue Jacke, hatte hervorſtehende Backenknochen, kleine Augen, und ſein ganzes Benehmen ließ in ihm einen derben, geraden Seemann erkennen.
Capitain Gregory Jones ſchien etwas verlegen uͤber den Beſuch ſeines Freundes— er bat ihn um


