Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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25⁰

eine etwas laͤngere Friſt. Der Kaufmann machte ein ernſthaftes Geſicht drei Jahre waren bereits verfloſ⸗ ſen. Der Capitain ſuchte Aufſchub zu erlangen, der Kaufmann drängte; der Capitain wurde empfindlich der Kaufmann ebenfalls, und fing an zu drohen. Plotzlich veraͤnderte Capitain Jones ſein Benehmen

er bat um Entſchuldigung, ſagte, er koͤnne das Geld leicht

verſchaffen, erſuchte den Kaufmann, in ſein Gaſt⸗ haus zuruͤckzugehen, und verſprach, im Laufe des Tages zu ihm zu kommen. Herr Meyer ging nach Hauſe, und beſtellte ein gutes Mittageſſen. Die Zeit verging ſein Freund kam nicht. Meyer wurde ungeduldig. Er hatte eben ſeinen Hut aufge⸗ ſetzt, und wollte ausgehen, als der Kellner die Thuͤre öoͤffnete und zwei Herren anmeldete.

Ah, da kommt das Geld, dachte Herr Meyer. Die Herren traten ein, der groͤßte von ihnen zog ein Papier hervor, welches Meyer fuͤr eine Quittung hielt.Ah, gut ich werde gleich unterzeichnen!

Das iſt nicht noͤthig, mein Herr. Sie wer⸗ den die Guͤte haben, uns zu begleiten. Dieſes iſt ein Schuldbefehl, mein Herr; mein Haus iſt ſehr gut eingerichtet die vornehmſten Perſonen wohnen bei mir auch iſt es billig, nur eine Guinee täglich unter Weinen haben Sie die Wahl.

Ich verſtehe nicht ſagte der Kaufmann,