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1. Th. (1835)
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wird uns der freundliche umgang mit Menſchen entzogen muͤſſen wir kämpfen mit der Gefahr und der Finſterniß ſo koͤnnen wir doch mit unſeren eigenen Phantaſien uns umgeben, und fuh⸗ len ſelbſt unter den bitterſten Qualen phyſiſcher Leiden, daß wir, Trotz ihrer, frei ſind!

Es war mein Loos, häufigen Krankheitsanfällen ausgeſetzt zu ſein, wenn auch mein Körper kraͤftig iſt, und ich große Entbehrungen und Anſtrengungen ertragen kann. Der Grund davon iſt, daß ich mich meiſtens in London aufhalte, und erſt ſeit Kurzem habe ich mich an die dumpfe Luft und den Man⸗ gel an Bewegung, die das Leben in großen Städten mit ſich bringen, gewoͤhnen koͤnnen. Mochte ich in der eingeſchloſſenen Luft noch ſo hinfallig geworden ſein, ſobald ich die todten Mauern verließ, und die gruͤnen Bäume wieder ſah, lebte ich von Neuem auf meine Nerven fuͤhlten ſich geſtärkt ich war wohl und munter, und fragte mich ſelbſt verwundert, wo meine Krankheit geblieben ſei! Dieſen körperlichen Zuſtand hatte ich mir freiwillig und ſelbſt zugezogen, denn nichts band oder bindet mich an Städte; ich bin unabhängig von den Menſchen, hinreichend bemittelt, und habe ſeit mei⸗ ner Jugend gelernt, allein zu leben. Weshalb be⸗ ruͤckſichtigte ich denn nicht meine Geſundheit, als das groͤßte aller irdiſchen Guͤter? Aber iſt denn die Geſundheit wirklich das großte aller irdiſchen