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war, zeichnete er ſich nicht durch Tapferkeit in ſei⸗ nem Beruf als Soldat aus, aber durch Entſchloſ⸗ ſenheit in der Verfolgung ſeiner antiquariſchen Stu⸗ dien!— durchaus ſorglos gegen die Gefahr, gab er ſich unabhaͤngig ſeinen eigenen Beſchäftigungen hin— an denen der Andern nicht theilnehmend— ungeruhrt bleibend durch die Stimme gewoͤhnlichen Ehrgeizes— allein umher wondernd in den Ruinen des Alterthums— hundertmal Straßenraͤubern in die Haͤnde fallend, eben ſo oft durch ſeine Gewandt⸗ heit ſich aus ihnen befreiend, und mit derſelben Sorgloſigkeit ſtets wieder dieſelben Zwecke verfol⸗ gend. In dieſem Benehmen zeichnet ſich derſelbe Charakter, der in ſeinen Schriften mit frohlicher Verachtung die ehrgeizigen Plane Anderer betrach⸗ tet— der denſelben Trotz gegen die Bourbons und gegen Bonaparte behauptet— der, weniger der Verfolgung ſich preisgebend, als der Subordination Hohn bietend, mit ruhigem Gleichmuth ſeine eigene unabhangige und eigenthuͤmliche Laufbahn verfolgt.— Ein Kritiker, der uͤber Schriften ſich ausſprach, die einige Beruͤhmtheit erlangt haben, bemerkte, daß ſie zwei einander entgegengeſetzte Anſichten des Lebens entwickelten;— die eine dem Ideellen und Erhabe⸗ nen— die andere dem Irdiſchen und Zyniſchen ſich naͤhernd. Der Kritiker meinte:„dieſes moͤge daher kommen, daß der Verfaſſer zwei verſchiedene Cha⸗ raktere habe— ein weniger ungewoͤhnlicher Um⸗


