Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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Kammer in dem finſtern Hofe der Fleetſtreet, oder in ſeinem loͤwenhaften Uebermuth gegen den aͤngſt⸗ lichen Boswell. Wie erkennt man in der Leichtig⸗ keit und der Tiefe dem Epcentriſchen und dem hausbackenen Verſtande der Alles umfaſſenden Sympathie mit der Menſchheit im Ganzen, der Ab⸗ weſenheit faſt jeder Sympathie mit ihren geringfü⸗ gigeren Verhaͤltniſſen und engeren Verbindungen wie erkennt man in dieſen Zugen, welche die Schrif⸗ ten Bertham's charakteriſiren, den weiſen Sonder⸗ ling, den wohlwollenden und leidenſchaftsloſen alten Mann! Ich koͤnnte lange fortfahren, dieſe Be⸗ lege aufzuzählen; Dante, Petrarca, Voltaire bie⸗ ten ſich, indem ich ſchreibe, meinem Gedaͤchtniß dar aber es reicht hin, ſie zu nennen, um den Leſer zu erinnern, daß, wenn er ihre Charaktere kennen lernen will, er nur ihre Werke zu leſen braucht. Es gewaͤhrte mir viele Freude, das Leben Paul Louis Courrier's zu verfolgen, des glänzendſten po⸗ litiſchen Schriftſtellers, den Frankreich jemals be⸗ ſaß und mich zu uͤberzeugen, in welchem feſten Einklang es mit dem Charakter ſeiner Schriften ſteht. Als ich vor einiger Zeit zu Paris mich mit mehreren ſeiner Freunde unterhielt, waren ſie er⸗ ſtaunt, mich ſo genau von ſeinem Charakter unter⸗ richtet zu ſehen.Sie muͤſſen ihn gekannt ha⸗ ben, ſagten ſie.Nein, aber ich kenne ſeine Schriften. Als er bei der italieniſchen Armee