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ter Art ſein, der nicht unermeßlich erhaben iſt uͤber ſeine Werke— der nicht einen unerſchoͤpflichen Ge⸗ danken⸗Reichthum in ſich fuͤhlt— Empfindungen und Einfalle, die er nie ſchriftlich niederzulegen Zeit genug haben wird. Er wird ſterben, und der Nach⸗ welt, die ſein Erbe iſt, nur den tauſendſten Theil ſeines geiſtigen Beſitzes hinterlaſſen. Ich halte die⸗ ſes eben von Perſonen, wie Lafontaine, die nur in einer eigenthuͤmlichen Richtung ſich auszeichnen, fuͤr wahr, von Maͤnnern, die ſcheinbar nur in einer, mit dem Gewande der Einfachheit umhuͤllten Idee leben, in jener Monomanie des Genius. Um ſo mehr aber muß es ſich beſtätigen von der Menge großer Autoren, die vielſeitig und gewandt ſind und in allen Richtungen ſich verſuchenz ſolche Maͤnner konnen niemals in ihren eigenen zahlloſen Leiſtungen ihren eigenen Anforderungen ganz genuͤgen.
Alſo in den phyſiſchen oder conventionellen, nicht in den geiſtigen Eigenſchaften wird ein Schriftſtel⸗ ler unſerm Ideal gewöhnlich nicht zuſagen; dieſer Punkt verdient wohl aufgefaßt zu werden. Jeder meiner Leſer, der die Lebensbeſchreibungen der Ge⸗ lehrten genau verfolgt hat, wird zugeben, daß meine Behauptung durch Thatſachen beſtätigt wird; und ich bin feſt uͤberzeugt, daß unzaͤhlige Leſer, ſelbſt von beiden Geſchlechtern, weniger ſich fuͤr Byron's Ge⸗ nie intereſſiren, ſeitdem ſie in Lady Bleſſington's Journal geleſen haben, daß er eine Nankin⸗Jacke


