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uͤber ſeine Einnahme hinaus gegangen. Es war ihm nicht moͤglich geweſen, weniger auszugeben; er hatte ja nichts gethan, als was er, der Ba⸗ ronet, nothwendig thun mußte; aber ſo unta⸗ delig er war, er hatte ſich tief in Schulden ge⸗ ſteckt, und mußte ſo oft davon hoͤren, daß es ein vergeblicher Verſuch geweſen ſeyn wuͤrde, ſei— ne Lage auch nur theilweiſe vor ſeiner Tochter zu verbergen. Er hatte ihr im letzten Fruͤhlinge in der Stadt einige Winke daruͤber gegeben; ja er war ſo weit gegangen, ſie zu fragen:„Koͤn⸗ nen wir uns einſchraͤnken? Weißt Du irgend et⸗ was, worin wir uns einſchranken koͤnnten?“ Man muß es Fraͤulein Eliſabeth nachruͤhmen, daß ſie in der erſten Aufwallung ihrer Unruhe ernſtlich nachdachte, was gethan werden koͤnnte, und endlich ſchlug ſie als Einſchraͤnkungen vor, einige unnoͤthige Almoſen einzuziehen, und die neue Einrichtung des Beſuchzimmers aufzugeben, wozu ſie ſpaͤterhin noch den Vorſchlag fuͤgte, ih⸗ rer Schweſter Anna das Geſchenk zu entziehen, das man ihr gewoͤhnlich in jedem Jahre gege⸗ ben hatte. Dieſe Maßregeln aber waren unzu⸗ känglich gegen das Uebel, und der Baronet ſah B


