————
ch bald genöthigt, ihr den ganzen Umfans
deſelben zu entdecken: Eliſabeth wußte kein wirk⸗
ſameres Mittel vorzuſchlagen. Sie hielt ſich für gemißhandelt und unglucklich, wie ihr Vater, und ſie wußte ſo wenig als er, wie die Ausgaben ver⸗ mindert werden koͤnnten, ohne der Wuͤrde des Hauſes etwas zu vergeben, oder ihre Bequemlich⸗ keit auf eine unertraͤgliche Weiſe einzubuͤßen.
Nur ein kleiner Theil ſeines Landgutes war des Baronets freier Verfuͤgung uͤberlaſſen; aber wenn auch jeder Morgen Landes veraͤußerlich ge⸗ weſen waͤre, er wuͤrde ſich nie dazu verſtanben haben, es zu verkaufen. Rein, nie haͤtte er
ſeinem Nahmen ſolche Schmach aufladen moͤgen;
das Gut Kellynch ſollte ganz und unzerſtuͤckt, wie er es echaite⸗ auf die Nachkommen ge⸗ langen.
Die beiden Hausfreunde, Herr Shepherd, der im nahen Marktflecken wohnte, und Frau Ruſſel, wurden um Rath gefragt; aber Vater und Tochter ſchienen zu erwarten, daß der Eine, oder die Andre etwas ausſinnen würde, wo⸗
durch der augenblicklichen Verlegenheit abgehol⸗ fen, und Aufuenengeſränt werden koͤnn⸗


