Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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den le angen Aufenthalt in dem ewigen Einer⸗ lei eines laͤndlichen Kreiſes anziehend machen, womit ſie ſich in leeren Augenblicken beſchaͤfti⸗ gen ſollte, zu deren Ausfullung ſie weder durch die Gewohnheit, außer dem Hauſe nuͤtzlich zu wirken, noch durch Gaben und Vorzuͤge zur Verſchoͤnerung des haͤuslichen Lebens, in Stand geſebt ward.

Andre Sorgen, andre Seihintine kamen bald dazu. Ihr Vater gerieth in Geldverlegen⸗ heiten. Sie wußte es, er nahm das Adelsbuch nur in der Abſicht zur Hand, um die leidigen Rechnungen der Kaufleute und die unwillkomme⸗ nen Winke ſeines Geſchaͤftfuͤhrers, Shepherd, ſich aus den Gedanken zu ſchlagen. Der Land⸗ ſitz Kellynch war anſehnlich, aber doch nicht ein⸗ traͤglich genug zur Beſtreitung des Aufwandes, den der Beſitzer deſſelben, nach des Baronets Meinung, machen mußte. So lange ſeine Frau lebte, herrſchte ſo viel Ordnung, Maͤßigkeit und

Sparſamkeit in ſeinem Hausweſen, daß ſeine

Einkuͤnfte nicht uͤberſchritten wurden; mit ihrem Tode aber hatte dieſe Rechtlichkeit ein Ende ge⸗

nommen und von der Zeit an war er immer