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Elliot, aͤlteſte Tochter finden konnte. Es gab auch keinen Baronet von A bis 3, den ihre Ge⸗ fuͤhle ſo gern als ebenbuͤrtig haͤtten— anerken⸗ nen koͤnnen; aber er hatte ſich ſo erbaͤrmlich be⸗ nommen, daß ſie, ungeachtet ſie zu jener Zeit, im Sommer des Jahres 1314, ein ſchwarzes Band fuͤr ſeine Frau trug, doch nicht annehmen konnte, er waͤre es werth, daß ſie noch einmahl an ihn daͤchte. Die Schmach ſeiner erſten Ehe haͤtte ſich vielleicht, da ſie kinderlos geblieben war, noch vergeſſen laſſen, wenn ihm nicht noch etwas Schlimmeres zur Laſt gefallen waͤre: denn er hatte, wie ihnen durch die Dienſtfertigkeit guͤtiger Freunde zu Ohren gekommen war, ſehr unehrerbietig von ihnen allen, ſehr geringſchaͤtzig und verachtend von dem Blute geſprochen, wozu er gehoͤrte, und von der Ehrenſtufe, die er kuͤnf⸗ tig ſelber einnehmen ſollte. Wie hätte dieß ver⸗ ziehen werden koͤnnen!
Das waren Eliſabeths Seſinnungen und Ge⸗ fuhle; das die Sorgen, die ſie lindern, die un⸗ ruhe, die ſie zerſtrenen mußte, das war die Ein⸗ foͤrmigkeit und die Annehmlichkeit, das Gute und das Richts, das waren die Gefuͤhle, womit ſie


