Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

6

¹ *

14

auf dem Wege zu ſuchen, der dem Erben des Hauſes Elliot vorgezeichnet war, hatte er durch die Verbindung mit einer reichen Frau von ge⸗ ringer Herkunft ein unabhaͤngiges Loos geſucht.

Der Baronet war empfindlich daruͤber. Als Haupt der Familie haͤtte man ihn, meinte er, um Rath fragen ſollen, zumahl da er den jun⸗ gen Mann bei zwei oder drei Gelegenheiten oͤffentlich bei der Hand genommen, wo man ſie nothwendig hatte bemerken muͤſſen. Er verhehl⸗ te auch ſeine Mißbilligung nicht, aber man ſchien ſich wenig darum zu bekuͤmmern. Der junge Elliot ſuchte ſich gar nicht zu entſchuldigen und waͤhrend es ihm, wie alles verrieth, gleichgiltig war, ob ſeine Verwandten ihn laͤnger beachteten, hielt ihn der Baronet ſeiner Aufmerkſamkeit unwuͤrdig. Alle Verbindung ward abgebrochen.

Eliſabeth. konnte, auch nach Verlauf von meh⸗ ren Jahren, nicht ohne Unmuth an des Vetters unartiges Benehmen denken; ſie war dem Man⸗ ne gewogen geweſen, weil er ihr gefiel, und noch mehr weil er der Erbe ihres Vaters war, deſſen Ahnenſtolz nur in ihm einem ebenbuͤrti⸗ gen Gemahl fuͤr des Baronets, Sir Walter