Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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dem Tode der Frau Elliot war von dem Bara⸗ net ſelber Anlaß zur Anknuͤpfung einer Bekannt⸗ ſchaft gegeben worden, und wiewohl der junge Mann ihm keineswegs mit Waͤrme entgegen ge⸗ kommen war, ſo hatte Eliſabeths Vater doch be⸗ harrlich ihn aufgeſucht, und die beſcheidene Zu⸗ ruͤckhaltung ſeines jungen Vetters entſchuldigk, der denn auch endlich, als Eliſabeth in den er⸗ ſten Bluͤte ihrer Reize einſt in den Fruͤhlings⸗ monaten mit ihrem Vater in London war, ge⸗ zwungen wurde, ſich vorſtellen zu laſſen.

Er war zu jener Zeit, wo er ſich der Rechts⸗ wiſſenſchaft befließ, noch ſehr jung und Eliſabeth fand ihn ſo ungemein angenehm, daß alle zu ſeinen Gunſten gemachten Entwuͤrfe beſtaͤtigt wur⸗ den. Man lnd ihn ein, den Landſitz Kellynch⸗ Hall zu beſuchen; man ſprach waͤhrend des gan⸗ zen uͤbrigen Jahres von ihm und erwartete ihn, aber er ließ ſich nicht ſehen. Im naͤchſten Fruͤh⸗ linge ſah man ihn wieder in der Hauptſtadt, fand ihn eben ſo liebenswuͤrdig, ermunterte, lud und erwartete ihn wieder, aber er kam wieder nicht, und die naͤchſte Botſchaft war die Nach⸗ richt von ſeiner Vermaͤhlung. Statt ſein Gluͤck