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ſchwerſte Arbeit thun aber mein guter Mann hat das nicht zugeben. O! das iſt ein Herz, das ergründet keines mehr wie ich. Im Traume hab ich immer franzöſiſch geſprochen und gewiß noch ein Jahr lang hab ich mich oft beim Er⸗ wachen beſinnen müſſen wo ich bin und ich war doch da ſo gern. Schon als Kind hat mich das Ackerbauleben, das in der Bibel herrſcht, am meiſten angeſprochen. Ich erinnere mich, wie wir einſt im Hofwagen zur Erntezeit durch das Feld fuhren und die Garben aufgerichtet waren, da rief ich: Ach! das iſt gerade wie in Joſephs Traum. Ich wußte nicht, daß ich eine Sehn⸗ ſucht nach dieſem Leben hatte, bis es mir vom Schickſal beſchieden ward. Wie viel hundertmal hab ich mir mit der Prinzeſſin Marie gewünſcht, in einer Taglöhner- oder Köhlerhütte leben zu können. Es iſt mir Alles jetzt wie ein Traum. Die Welt iſt ganz anders, aber auch viel ſchöner als man ſich träumt. O Eugen, die Menſchen ſind ſo gut, ſie wiſſen nur nicht wie ſie's ſein ſollen.“
Wie eine Verzückte ſprach die Mutter oft und ihr Auge ſchien in eine Welt hinein zu ſehen, wie ſie nur ein prophetiſch verklärtes Auge zu faſſen vermag.
Sie pries nun jeden Gedanken, den ſie in's


