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er ſeine Frau, die ſich unter den Frauen viele Anhängerinnen erwarb; am meiſten Ausſichten ſchienen indeß Schnörkel und Bruder Weiland zu haben. Für letzteren warb der Rainbauer und der Schäufler⸗David, der ihn zu ſeinem Buchhal⸗ ter annehmen wollte; Schnörkel aber ging mit ſeinem Schwiegervater, dem Kirchbauer, von Haus zu Haus und die neun Kinder des Bru⸗ der Weiland fielen ſchwer in's Gewicht für Schnörkel, der dann ſo oft er ſeinem Mit⸗ bewerber begegnete, gar herablaſſend gegen ihn war.
Es war für Eugen niederſchlagend, daß er Kronauer bekennen mußte, daß wenn nicht die Regierung die letzte Entſcheidung hätte, Schnörkel unfehlbar die Stelle erhielte.
Dieſe Bewegungen im Dorfe ließen Eugen oft eine Zeitlang vergeſſen, wie er mit zittern⸗ dem Athem auf der Schwelle ſeiner heiligſten Lebenserfüllung ſtand; denn noch immer durfte er nicht die Hand ſeiner Mutter erfaſſen und oft überkam es ihn mit heißen Schauern, daß ſie vielleicht erkalte, bevor er ſie an die Lippen gedrückt. Die Mutter aber war äußerſt ſchreck⸗ haft und reizbar geworden, ſo daß die ihr Nahenden alle Behutſamkeit und Sorgfalt an⸗


