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ein namenloſes Gefühl durchzuckte ſein ganzes Weſen und er ſtand ſtill mit gefalteten Händen und fühlte eine Thräne in ſein Auge dringen. In ſeinem Herzen ſprach ſich's wie ein Gebet: O du allwaltende geheimnißvolle Macht! Das Leben der Pflanze wie das Schickſal des Men⸗ ſchen beſtimmſt du zu ſeiner nothwendigen Er⸗ füllung; ich bin ſtündlich bereit zu ſterben für meine Mitmenſchen und ein Freudenruf ſei mein letzter Hauch, wenn ich weiß, daß die Ueber⸗ bleibenden in Freiheit und Friede wohnen. Und find ich dieſe ſelbſt in meinem eignen Leben, ſie ſollen mich nur erkräftigen, der freudige Genoſſe all meiner Brüder zu ſein und ſie zu beglücken aus beglücktem Herzen....
Es giebt Erregungen, in denen der Menſch nicht anders kann, als das Heiligthum des inner⸗ ſten Herzens im Geiſte vor ſich aufſtellen; da wölben ſich von unſichtbarer Hand heilige Hallen, in denen die Andacht zitternd und jubelnd ihre Chorale erklingen läßt und was tief im Herzen wohnte und was tief verborgen das All durch⸗ zieht, es ſchlingt ſich in Eins zuſammen und aufgelöſt in die Unendlichkeit und doch wieder gehalten in der klopfenden Bruſt iſt die Erlöſung eingezogen in ein Menſchenherz.


