Teil eines Werkes 
3. Bd. (1852)
Entstehung
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26 Mädle das meinen Buben nicht gewollt hat. Und wenn mir das unſer Herrgott vom Himmel heruntergeſagt hätt', ich hätt's ihm nicht glaubt. Wenn mir einer das erzählt hätt', ich hätt' ihm die Zähne in den Rachen geſchlagen, daß er daran erſtickt wär. Himmelhöllendonner! Ich ſchäme mir die Augen aus dem Kopf heraus, aber du biſt an allem ſchuld; mit deinem über⸗ ſtudirten Weſen haſt du das Mädle verſcheucht. Geſchieht mir aber ſchon recht, warum hab ich deiner Mutter nachgeben und hab dich zu den ſtudirten Lichterziehern in die Stadt geſchick. Ich bin der Waldkönig, dich wird man nicht ſo heißen, das weiß ich.

Wie Eugen aus dem Dunkel an den hellen Mondſchein hinaustrat, ſo ſtand auch ſeine Seele im Licht, er hörte auf keine innere Gegenrede mehr, ihn erfüllte nur der eine Gedanke: Vittore iſt frei! Und um deinetwillen! Woher wiſſen aber die Menſchen, was du ſelber kaum weißt? Wie von Geiſterhand abgeſtreift waren alle Hemmungen und Zügelungen, die Beſonnenheit und banges Zagen noch auferlegen wollten; Eugen war noch jung genug, um frohmuthig über alle Schranken hinwegzuſetzen und nicht der Winterfroſt, in dem er ſtand, überſchauerte ihn,

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