Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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Sonnenwirth wollte tapfer zechen, da man ja auf Gemeindekoſten reiſte. Eugen widerſetzte ſich dieſem und der fromme Rainbauer mußte mit ſüßſaurer Miene ihm beiſtimmen.

Seit der erſten Gemeinderathsſitzung hatte Eugen dem Sonnenwirthe gegenüber eine ge⸗ meſſene Haltung bewahrt und ſich durch keine Zuthätigkeit daraus bringen laſſen. Jetzt auf der Reiſe ergab ſich wie von ſelbſt ein vertraulicher Anſchluß in Scherzen und Reckereien, den Eugen gerne gewähren ließ und ſich an dem freien Uebermuthe ergötzte, der keinen Hausknecht und keinen Nachtwächter am Wege ohne luſtigen Spaß vorüberließ. Bald aber durchbrach der Sonnenwirth zu eigenem Ergötzen, wie nach ſeinem Dafürhalten zu dem der Mitreiſenden, die bisher bewahrten Schranken der Wohlanſtin⸗ digkeit und erging ſich in unfläthigen Neckereien und Erzählungen; das ſchien es doch eigentlich, was ihn vergnügte und es war Eugen leichter geweſen, ihn in gewiſſen Schranken zu erhalten, als ihn jetzt wieder in dieſelben zurückzuweiſen.

Am andern Morgen erreichte man die Eiſen⸗ bahn und nun ging's im raſchen Zuge der Haupt⸗ ſtadt zu. Merkwürdig war es, wie auf der Eiſenbahn der Rainbauer allen Umſitzenden ſeine

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