zum letztenmal über ſolche Allgemeinheiten, wie
— ich mich auch in Ihrer Geſellſchaft zum letzten⸗ — mal in die vornehme Welt eindrängte. Ich
danke Ihnen nochmals für Ihre unverdiente Güte.“ „Es iſt Feigheit,“ ſagte Stephanie in ſchnei⸗
dendem Tone,„es iſt Feigheit, ſich in einem
1K⸗ kleinen Berufe zu gefallen und ſich damit zu be⸗
ſchönigen, daß man ſagen kann, man ſei größer
K Eugen, als ſein Beruf. Entbehren iſt ein Laſter. Man
dkonnt muß Macht und Genuß erkämpfen. Und reden
Sie ſich ja nicht ein, daß Sie das Volk bilden
fangen können. Es wäre auch nicht gut, wenn Sie es
vermöchten. Schon der Proteſtantismus im Volke
nn iſt ein Widerſinn, das Volk ſollte immer katho⸗ nd liſch ſein, das iſt entſprechende innere Volks⸗ ee
as Beſtehen 8„Unſere Wege gehen weit auseinander,“ Freihei ſe ſagte Eugen abwehrend.
andere„Und ich laſſe Sie nicht,“ rief Stephanie
ten ſch e und faßte Eugen am Arm. In dieſem Augen⸗
blick trat Kronauer mit Vittore ein. Sie ſahen verwundert auf die beiden nicht minder Erſchreckten. 3 Gideon berichtete, daß ſo eben Leo den Berg heraufgeritten käme, während Vittore die Nach⸗ 1* richt gab, daß Anni doch nachgebe und Stephanie
ſehen wolle.


