Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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In meinen zeit und ich Vem

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nütze Paraden und Exercitien phyſiſch abgehetzt zu werden, daß eine geiſtige Arbeit faſt unmöglich iſt. Nach manchen Quengeleien mit den Oberen und Duellen mit den Kameraden guittirten wir drei, der eine iſt an meiner Seite gefallen im letzten Revolutionskriege, der andere lebt als Baumeiſter hier im Lande. Mein Oheim ge⸗ ſtattete mir, daß ich eine landwirthſchaftliche Schule beſuchte, er verſprach mir eines ſeiner Güter zu übergeben; ich verließ Hohenheim bald und bezog die Univerſität, wo ich mich in allen Wiſſenſchaften umhertrieb; dort lernte ich auch den Knecht des Sonnenwirths kennen, dem wir heute im Alsfelder Walde begegneten, er iſt ein verborgener Flüchtling wie ich. Die Revolution

kam, mein Jubel war endlos, jetzt hatte ſich's

bewieſen, warum es mich aus der morſchen Welt hatte. Ich hätte nur gern gleich mein Leben hingegeben für die Auferſtehung des Ich ſuchte eine That. Ich kämpfte in Schleswig⸗Holſtein und verließ es nach dem Malmoer Waffenſtillſtande. Ich kehrte zurück und im Frühling war ich mit unter den Aufſtändi⸗ ſchen. Ich kämpfte ſtandhaft und doch mit zweifle⸗ riſchem Herzen. Es fehlte an der ſprühenden Erſtaſe, ich glaubte nicht an die Sage von einer