342 ich meine im Dialekte, ſprechen ſoll. Meine Vittore ſagt aber friſchweg: Nein, ich will nicht. Sag ehrlich, iſt das nicht mehr als wir Alle ge⸗ than haben? Drum heirath ich ſie auch, auf Einer Seit iſt's ſchon richtig.“
„Kannſt du mir nicht angeben,“ fragte Eugen,
„wer der Bernhard von Trenzlingen iſt?“ „So? Weißt auch ſchon von dem? Das iſt mit uns beiden der dritte Prinz, der um die Vittore freit; er iſt ein Prachtburſch, ein Doktor, verſteh mich recht, ein Mühlendoktor. Der Bern⸗ hard iſt ein echter Prinz, denn ſein Vater iſt der Waldkönig von Trenzlingen da drüben, der Flötzer trinkt dir ſeine zwölf Schoppen auf Einem Fleck und macht die Nagelprob ſo gut wie ein anderer König; er iſt der reichſte Walbbeſitzer und Holzhändler und hat ſechs dreigebiſſige Säge⸗ mühlen, die kauen ihm die Bäume zu Brettern. Der Bernhard war ein Jahr in der polhtech⸗ niſchen Schule und hat ſeines Vaters Mühlen neu hergerichtet, er kommt, wie ich höre, nächſten Winter auf länger hierher, um dem Bachmüller ein Turbinenrad in ſein Klapperwerk einzurichten. Der Bernhard verarbeitet zu ſeinen Rädern nur Kernholz. Und ein hübſcher Burſch iſt der Bern⸗ hard auch. Wir Alle, wenn wir einen ganzen Bart
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