auch
chts
cklich und kann
„Ihr leſet wohl auch?“
„Ja wohl, manchmal, beſonders im Winter, Sommers will ſich's nicht geben.“
Unter dieſen Geſprächen war man auf der Wieſe angelangt, wo eben das Grummet in Schwaden zuſammengerecht und auf den Wagen geladen wurde. Der Bachmüller, eine hohe markige Geſtalt, begrüßte Eugen mit ſtummem Nicken, Vittore ſchaute nur einmal nach ihm um und rechte weiter, ihre volle große Geſtalt ſah unter dem breiten Hute noch mächtiger aus, ſie hatte die ſchwarzen Bänder um das Kinn ge⸗ bunden und dieſer dunkle Rahmen hob ihr Antlitz noch friſcher heraus. Eugen warf ſchnell ſeinen Rock ab und faßte einen Rechen, er wollte eben auch den Hut ablegen, als ihm der Bachmüller rief, er könne ſich Schaden thun; Eugen kam ſich gar zu lächerlich vor, hemdermelig mit dem runden Modehute bei der Feldarbeit; er bat den Bachmüller, der im Schatten des Wagens ſtand und die Pferde am Zügel hielt, ihm ſeinen breit⸗ krempigen zu leihen; lächelnd gab ihm der Bach⸗ müller denſelben und als ſich Eugen ſo der Vittore vorſtellte, hörte er wieder jenes herzliche Lachen von geſtern, das gar nicht aufhören wollte. Einmal ſtand ſie auf ihren Rechen gelehnt und


