Teil eines Werkes 
3. Bd. (1866)
Entstehung
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benachrich ihn augen⸗ ine Karten ig hinaus; lehnt, den

en Teppich

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Wer biſt Du? fragte er endlich.

Ich bin vom Freihof, die Walpurga iſt mein Schweſterkind

Gut, geh' vor das Haus, warte auf mich, ich komme ſogleich.

Das Pechmännlein ging, und Gunther ſammelte all ſeine Kraft, um wieder hineinzugehen in den Spiel⸗ ſaal, ſich dort zu beurlauben und zu ſagen, daß ein Schwerkranker ihn rufe; er wußte nicht, wie er das mit ruhiger Stimme vorbringen ſollte vor allen denen, die das ſo nahe angeht, aber er hoffte, daß es ihm gelingen werde.

Da traten glücklicherweiſe Bronnen und ſeine Braut, die noch im ſtillen Abend durch den Garten gewandelt, in das Thor.

Gut, rief Gunther ihnen entgegen.Paula, ſchicke mir meinen Hut heraus, und Sie, lieber Bron⸗ nen, entſchuldigen mich bei Ihren Majeſtäten, ich muß augenblicklich zu einem Schwerkranken. Ich bitte aber, jedes Aufſehen zu vermeiden, und Paula, ſage der Mutter erſt davon, wenn ihr nach Hauſe geht; ich komme heut' Nacht nicht nach Hauſe.

Kann nicht Doctor Sixtus gehen? fragte Bronnen.

Nein. Bitte, fragen Sie nichts mehr. Morgen früh bin ich wieder gut zu Hauſe, oder wenn ich nicht komme, ſo werde ich mich bei der Tafel am Waſſerfall einfinden.

Das Brautpaar ging in die inneren Gemächer und bald brachte ein Lakai den Hut Gunthers heraus. Gunther ging raſch mit dem Pechmännlein davon,