einen ganzen
mit den
tinan. Sie n Ste; dort
die Mutter
hte an ihter
as Itma der 6 gebeichtet
ſag
e Stirn m it
te Beate.
tntracht an.
6
M 05
R Rb0
d W
als ſie aus
war eine tb
h Venſchen, getrunken,
en, geritten t hinter ſich
ene.
Stumn,
auf der Bonk, her, nach Ei⸗
ſie
1
ſich; und te, wie die
iſt wol eine
29
Anverwandte? Die ſcheint nicht recht bei Troſt.“ Sie deutete dabei auf die Stirn.
„Ihr könnt Recht haben,“ erwiderte Walpurga.
Ein ſchmerzliches Lächeln zuckte über die ſchönen Lippen Irmas. Es giebt eine Verhüllung, die ſchützt: es iſt der Wahnſinn.
Sie fühlte es, wie wenn ein ſtachliges Netz ſich ihr über das Haupt legte; denn der Wahnwitz iſt wohl eine Tarnkappe, unter der man verborgen leben kann, aber nur in tiefen Schmerzen.
Vierzehntes Capitel.
Die Großmutter machte draußen in dem mit einer Blahe überſpannten Wagen ein Bett zurecht und ſagte zu ihrem Bruder, der den Wagen führte, er ſolle nur recht ſtät fahren und nicht ſo viel knallen; denn der Ohm Peter, genannt das Pechmännlein, ſtand da und knallte immerwährend vor Freude, daß ihm ein⸗ mal eine Peitſche und zwei Pferde zu regieren gegeben waren.
„Wer iſt denn die Fremde, die ſo zimpfer thut?“ fragte das Pechmännlein, und nahm die Peitſchenſchnur in den Mund, wie wenn er drauf beißen müßte, um ſie nicht laut knallen zu laſſen.
„Eine arme Kranke,“ ſagte Beate. Es wurde ihr ſchwer, das zu ſagen, und doch log ſie eigentlich nicht.
Hanſei war mit der großen Fuhre ſchon voran. Endlich hieß es auch bei den Frauen, es ſei Zeit zum


