i Valpurgne,
mir, was
fir Mes. ſich geſtillt.
n wie einen it einer Be— ragen war:
ſagte die Dir muß der hat Dich
den hei⸗ d ſtartte wie
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pumen, jede Mutter.
d rief: putter! Ich Rutter!„ch
n in meiner ne Luft und lt; da wirſt
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Du wieder geſund und geht Alles von Dir ab. Weiß Dein Vater, daß Du ſo davon gelaufen biſt in die wilde Welt hinein, und weiß er, warum?“
„Er hat es gewußt. Er iſt todt. Walpurga, er⸗ zähl' Du ihr, wie's mit mir iſt.“
„Dazu hat's gute Zeit, wir ſind, will's Gott, noch gute Zeit bei einander; da kannſt Du mir Alles in guter Ruh berichten. Jetzt komm, trink' einmal.“
Mit ſchwerer Mühe gelang es den beiden Frauen, den ſilberplattirten Kork auszuziehen; Walpurga zog ihn endlich mit den Zähnen aus. Irma trank.
„Trink' nur, den Wein hat mir der Leibarzt für meine Mutter mitgegeben, der iſt gewiß geſund,“ ſagte Walpurga,„ſie trinkt ihn aber nicht, ſie ſagt, ſie will warten, bis ſie einmal alt iſt und vom Wein Kraft braucht.“
Ein wehmüthiges Lächeln trat auf das Geſicht Ir— mas; die Greiſin vor ihr will warten, bis ſie einmal alt iſt.
Irma mu h einige Schluck von dem Weine trinken. Als ſie über Schmerzen im Fuße klagte, ver⸗ ſtand die Mutter ihr mit geſchickter Hand einen Dorn herauszuziehen. Wie wenn ein linder Engel ſie be⸗ rührte, ſo ſchaute Irma auf die Alte nieder und wollte ihr wieder die Hände küſſen.
„Meine Hände ſind, ſo lang ſie auf der Welt ſind, noch nicht geküßt worden, als von Dir,“ ſagte die Alte abwehrend,„aber ich verſtehe ſchon, wie Du's meinſt. Ich hab' in meinem Leben noch keine Gräfin angerührt,
aber ſie ſind doch auch Menſchen wie wir.“


