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Sie verbarg ihr Antlitz am Herzen Walpurgas,
das laut und heftig ſchlug. V „Komm, ſchnell, ſag' mir, hilf mir, ſag' mir, was uide ich thun ſoll, ehe Deine Mutter kommt.“ Sr „Ich weiß nicht— ich weiß gar nichts. Meine itl Lu Mutter wird Alles wiſſen, die weiß Hülfe für Alles.„Au So, ſieh', das Blut auf Deiner Stirn hat ſich geſtillt. ne Zi Sei nur ruhig!“ et ſul Die Mutter kam. Irma blickte ſie an wie einen Mit ſ rettenden Engel, und die Mutter ſagte mit einer Be⸗ Mn ſlber 2 ſtimmtheit, in der kein Schwanken und Fragen war: in dlic „Walpurga, das iſt Deine Gräfin.“„Trin „Ja, Mutter.“ weine Mu
„So ſei mir tauſendmal willkommen,“ ſagte die Pulhurga
Alte,„da haſt Du meine beiden Hände. Dir muß uurten, k
Arges geſchehen ſein. Du biſt gefallen, oder hat Dich nucht“
wer auf die Stirne geſchlagen?“ kin w
Irma antwortete nicht. Sie ſaß zwiſchen den bei⸗ m; die den Frauen, die ſie aufrecht hielten und ſtarrte wie it iſ.
leblos drein. Irma „Mutter, helfet ihr, ſaget ihr etwas,“ flüſterte tiken.
Walpurga. ſind die „Nein, laß ſie nur ruhig zu ſich kommen, jede hnszuz
Wunde muß ausbluten,“ beſchwichtigte die Mutter. tihte, ſo „Irma faßte ihre Hände, küßte ſie und rief: ii nicder
„Mutter! Du biſt meine Rettung. Mutter! Ich„Mei bleibe bei Dir. Nimm mich mit!“ woh nicht „Ja, das thu' ich. Wirſt ſehen, droben in meiner uchrn Heimath, da iſt es gar ſo viel geſund, eine Luft und 3h hh
ein Waſſer, wie ſonſt nirgends auf der Welt; da wirſt cher ſe ſ


