Schwiegertochter ſein, und wir haben ja einander ſo lieb, wie, ſo lang die Welt ſteht, nicht Zwei einander mehr lieb gehabt haben. Da hat mich Dein Vater angeſehen— die Augen vergeſſ' ich nie, ich ſeh' ſie jetzt vor mir, ſo groß, und geglänzt haben ſie, und vorhin, wie der Thomas auf Dich losgewollt hat, da haſt Du auch ſolche Augen gehabt, ganz ſeine Augen, und da haſt Du mich erbarmt und darum hab' ich Dir fortgeholfen.“
„Und weiter?“ fragte Irma nach langer Pauſe.
„Ja weiter,“ verſetzte Eſther ſich faſſend.„Und da iſt Dein Vater auf mich zugegangen und ich hab' mich geduckt und hab' gemeint, er ſchlägt mich nieder. Er hat mir aber ſeine Hand auf den Kopf gelegt und hat geſagt: Du biſt ein braves Kind, wenn Du Dich auch vergangen haſt, und an mir ſoll's nicht fehlen, daß Du brav bleibſt.— Und da hat er einen Bedienten gerufen, Bruno ſoll kommen. Und da iſt er gekom⸗ men und wie er mich ſieht, iſt er erſchrocken, ich hab' aber geſagt: Fürcht' Dich nicht, Dein Vater iſt ein herz⸗ guter Menſch und er giebt Dich mir zum Mann. Bruno hat ſich aber nicht vom Platz gerührt und Dein Vater hat gerufen: Komm' her! Komm her! Er iſt aber doch nicht vom Fleck gegangen und iſt ſo weiß geworden, wie das Tuch auf dem Tiſch, an den er ſich hält, und da ſagt Dein Vater noch einmal zu ihm: Gut, ich komme zu Dir. Du haſt nicht brav gehandelt, aber Du ſollſt noch brav ſein können. Hier dies Kind aus dem Wald— ja, ſo hat er geſagt— ich erlaube Dir, ja ich befehle Dir, daß Du ſie zur Frau nimmſt.— Da
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uf ein ur ſo xſebt. och ei ſoch ei gdreht. ihn geſ Nß ich ſ gut, uf ſic ſicht lo lſe da ſhicen. uſt wie hater bluß ge nir die Witer ſgt, As let hah n wiſche ſichtn ſche ſ und ich


