Teil eines Werkes 
2. Bd. (1866)
Entstehung
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Im ruhigen Schritt ritt ſie davon. Sie ſchaute tie P nicht auf, nicht rechts, nicht links. Die Sonne ſland Stümm gerade hinter den Wipfeln der Bäume und das Licht ſit,1 brach in zerſplitterten Strahlen durch das Gezweige wie Je dünne Sonnenfäden, zwiſchen den Stämmen hindurch Ste dr glänzte der Himmel im Goldgrund. D

Irma hielt an und winkte dem hinter ihr reitenden Pl Baum; er ritt an ihre Seite. befchle

Wie viel Geld haben Sie bei ſich?H

Nur wenige Gulden.s it

Ich muß hundert Gulden haben. Reiten Sie Sie zurück und holen Sie. noch ei

Baum zögerte; er wollte ſagen, daß ihm nicht ge⸗ hat den ſtattet ſei, die Gräfin zu verlaſſen, aber er wußte dasZi nicht vorzubringen. Da

Warum zögern Sie? Haben Sie nicht verſtanden? giebt d ſprach Irma, es lag ein herber Ton in ihrer Stimme. Nähne Reiten Sie augenblicklich zurück. es dahi

Baum wendete ſein Pferd. Ir

Kaum war er aus ihrem Geſichtskreis, als Irma an den ihrem Pferd die Peitſche gab, über den Graben zur hinein

Seite ſprengte, eine Bergwieſe hinan und hinein in Sonne. den Wald. Im geſtreckten Galopp folgte ſie demſelben3i Wege, den Bruno vor wenig Tagen geritten. Das Himmel Pferd war muthig und lebhaft, es freute ſich ſeiner Todes ſ

ſchönen Reiterin, ſie kannten einander; luſtig, als Ein ginge es zur hellen Jagd, rannte es dahin. Und es dem An geht zur Jagd, dort knallt ein Schuß; aber Pluto iſt von wa ſchußfeſt, er ſchrickt nicht zuſammen. Immer luſtiger weiter

geht's im Galopp dahin. Das Abendroth blinkt durch

d

Gipfel