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nennen?“
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en des Königs.
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iner... meiner
rwiderte Irma, „denn die Höhe r uns Andere
uf dem Thron, ſtehen, liebe
ch nicht,“ er⸗ tumt. Nichts „die einander abrechnen: ſo
Denkerſchule geweſen,
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tiel biſt du und ſo viel bin ich werth, das iſt dein und das iſt mein—“ „Ach, dieſe Staatsgeſchäfte!“ unterbrach der König,
da ein Lakai die Ankunft des Miniſters meldete.„Wir
ſetzen das Thema fort,“ fügte er hinzu, verabſchiedete ich bei Irma, grüßte unterwegs höflich die begegnen⸗ den Herren und Damen und reichte dem Miniſterprä⸗ ſdenten die Hand; er ging mit ihm in das Innere des Schloſſes.
Seit der Rückkehr Irmas hatte ihre freundliche Be⸗ ſiehung zum König neue Friſche gewonnen. Ihre täg⸗ liche Begrüßung war wie Freude des Wiederſehens und Willkomm nach langer Trennung.
Wenn der König: Guten Morgen, Gräfin! ſagte und Irma antwortete: Ich danke, Majeſtät! ſo lag in dieſen einfachen alltäglichen Worten eine unausgeſpro⸗ chene Gedankenreihe.— Der König war voll Laune und milden ſchönen Geiſtes, wie noch nie. Und Irma? Man ſagte mit Recht, ſie bringe den Athem des Hoch⸗ gebirges mit. Die Königin vor Allen war's, die bald zu einer Hofdame, bald zu einem Cavalier ihre Freude über dieſe waldfriſche Natur ausdrückte, die doch von dem höchſten Geiſte belebt war.
Wie in tiefer Seele vernommene Melodien, die erſt nach und nach wiederkehren und harmoniſch ſich fügen, ſo gingen jetzt Irma die Worte und Gedanken ihres Vaters auf. Sie war wochenlang in einer ſtrengen wo kein müßiges Plaudern und Tändeln galt, Alles mußte feſt und klar ſein. Vordem hatte man Irma wie ein Naturkind betrachtet, das
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