verliert er die Luſt an der Umkehr— ſo dachte die Großmutter— ſie hatte den Mund ſchon geöffnet, aber ſie ſchluckte die Worte wieder hinunter.
Hanſei blickte unſtet um ſich und ſagte:
„Schwiegermutter, Ihr habt noch was ſagen wollen 2.
„Iſt nicht nöthig, daß man Alles ſagt. Oder doch: Du giebſt Dich herab, wenn Du Dir von der Zenza Botſchaft ſagen läßt. Ich hab's dem Holzhacker ange⸗ ſehen, wie er das Maul verzogen hat, weil die Zenza in unſerm Haus Zutritt hat. Geh' auch nicht da hinauf auf die Windenreuthe, das iſt ein verrufenes Neſt, da holt man ſich keine Ehre. Wenn Du doch einmal jagen willſt, und haſt Dir eine Flinte angeſchafft, kannſt ſie ja von einem Buben für einen Groſchen holen laſſen.“
„Ja, ja,“ ſagte Hanſei und lächelte, die Groß⸗ mutter hat Recht: man braucht nicht Alles zu ſagen, was man denkt.
„Jetzt will ich in den Wald,“ ſagte er.„Ich will dabei ſein, wenn mein Holz geladen wird.“
Er nahm Hut und Bergſtock, hing ſich an den Tragbändern den Waidſack um, und ſteckte noch ein Stück Brot in die Taſche. Die Großmutter gab ihm mit dem Kinde auf dem Arm das Geleit bis zum Kirſchbaum, von dem jetzt ſchon einzelne welke Blätter abfielen.
Hanſei ging in den Wald. Droben aber, wo er nicht mehr geſehen werden konnte, machte er Kehrtum und ſchlug den Weg nach Windenreuthe ein.
Es war ihm wunderlich zu Muthe auf dem Weg; er hatte gar nicht gewußt, daß er ſo ſchwer athmet
und
uufflo


