Walpurga erzählte vom Ohm Peter, genannt dem Pechmännlein und gelobte, ihm auch einmal etwas zu ſchicken; das arme Männchen hat's gar ſchlimm auf nehr ſi ſu der Welt. Es iſt doch ſchrecklich, die Zenza hat den ippen zud Muth gehabt, da her zu kommen ins Schloß, aber der Gann das Pechmännlein leidet lieber Hunger und Noth. Während Walpurga noch ſprach, trat die Königin
wieder herzu, und wie ſie an die Wiege kam, ſtram⸗ leuchtn, u p i Prinz mit Händen und Füßen entgegen. Die Königin beugte ſich nieder, richtete ihn auf, und
Walpurga rief: „Herr Gott! Am erſten Tag, wo unſere Gräfin wieder da iſt, kann unſer Prins zum Erſtenmal ſitzen. Ja, ſie kann Alles aufrichten!“ ſo wl öin Innig und wohlgemuth ſaßen die Königin und Irma beiſammen. n grit ſin Am Abend war fröhlicher Willkomm der von der re Augen in Teufelskanzel Heimkehrenden. Irma hörte erſt jetzt, daß ihr Bruder nicht am Hofe ſei; er hatte im Bade chulige h die Baronin Steigeneck und deren Tochter kennen ge⸗ beſucht h lernt und war nun zum Beſuche bei denſelben. Kloſter. Der König begrüßte Irma ſehr formell, die Ober⸗ te Valpur hofmeiſterin hätte nichts dagegen bemerken können, und t nuch ihlen wie hätte er auch anders gekonnt, da die Königin ſagte: „Ich kann gar nicht ſagen, wie glücklich mich die Ankunft unſerer Gräfin macht; wir hatten heute inner⸗ „der mn lichſt heimathliche Stunden miteinander.“ Am Abend ließ der König ein Feuerwerk abbrennen, ſuttet. I das er zur Ankunft der Gräfin hatte bereiten laſſen. Weit in der Umgegend ſtanden die Menſchen und
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