ine uſh wenn Sie wieder da ſind; Sie machen uns Beide fröhlicher.“ licen Vr„Herr König,“ ſagte Walpurga,„Sie ſind aber 6 dieſe ewig geſcheidt! Das iſt ja ganz wahr, was Sie da ſagen; 3 jetzt thun Sie mir den Gefallen und dictiren Sie mir's, 5 Alle, Je ich kann's nicht ſo gut ſetzen, aber ich kann ganz gut 4 er. Dictat ſchreiben, ich hab's bei der Mamſell Kramer ongeſchlichn. gelernt, ich hab's auch früher in der Schule gekonnt, 3 garze Boger aber ſpäter wieder vergeſſen.“ „Nein,“ erwiderte der König,„ſchreib' Du nur, 3 alpurga mß wie's Dir im Sinne iſt. Meine Damen und Herren! 3 die Stinn Laſſen wir die Walpurga allein, und gehen wir nach 3 Laſſen Ei der Veranda.“ 1½ Walpurga ſaß allein im großen Frühſtücksſaal und 6 ſchick biß auf die Feder, ſie konnte die Worte nicht mehr 1 ſich haml⸗ finden. Da hörte ſie ein Geräuſch, ſie ſchaute um,
Baum ſtand unter der Thür.
„Komm' her,“ rief ſie,„Du kannſt mir helfen, Du haſt doch Alles gehört?“
„Ja wohl,“ entgegnete Baum und dictirte Wal⸗ purga die Worte des Königs. Sie ging hinaus und übergab den Brief dem König.
dem verſun⸗
ſchön kan rni Er lobte ſie, daß ſie die Worte ſo gut geſetzt. Sie wollte ſagen, daß ihr Baum geholfen, aber man muß ni nicht Alles ſagen, warum ſollte man nicht ein Lob — hinnehmen für etwas, was auch ſo hätte ſein können? ſäſin Walpurga lächelte über ihre Klugheit, als ſie nach neh n, ihrem Zimmer zurückging. Der König wird ihr gewiß mutn die Meierei geben. Er hat's geſehen, ſie kann Alles auch 1 gut aufſchreiben und gut Buch führen.
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