Teil eines Werkes 
1. Bd. (1866)
Entstehung
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Ueber die Mienen des Königs zuckte eine raſche, kaum merkbare Verſtimmung; er bemeiſterte ſie.

Wie Du willſt, ſagte er in verbindlichem Tone; aber innerlich war er tief ärgerlich über dieſe ewige Empfindſamkeit.

Die Cavaliere und Hofdamen ſchrieben Alle, Jeder einige Zeilen, Jeder einen flüchtigen Scherz.

Die Oberhofmeiſterin aber hatte ſich davongeſchlichen.

Unter Lachen und Scherzen wurde der ganze Bogen vollgeſchrieben, und jetzt ſagte der König:

Es fehlt noch die Hauptperſon, die Walpurga muß der Gräfin auch noch ſchreiben. Das iſt die Stimme des Volks, die am meiſten auf ſie wirkt. Laſſen Sie die Walpurga herabkommen!

Baum wurde ſofort nach Walpurga geſchickt.

Unterwegs erklärte er ihr, um was es ſich handle.

Walpurga war gar nicht ſcheu unter dem verſam⸗ melten Hofe.

Willſt Du lieber allein auf Deinem Zimmer ſchreiben? fragte der König, und gab damit doch eine Gereiztheit gegen ſeine Frau kund.

Ich ſchreib, wo man's verlangt, aber ſchön kann ich's eben nicht.

Walpurga ſetzte ſich und ſchrieb:

Wenn's der Herr Vater erlaubt, wird mich's rechtſchaffen freuen, wenn meine Gräfin Irma wieder da iſt. Ich hab' im Herzen Heimweh nach ihr.

Walpurga Andermatten.

Der König las und ſagte:Schreib auch noch

hieher: Es wird mir und dem Prinzen gut thun,

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