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n den Lür; Eines Morgens ſaß man im Gartenſalon beim logen. Frühſtück, da ſagte der König:
erkſankeit gyn„Es war ein ſchöner Wetteifer, als Du mit Gräfin die gbrigin ſi Irma gemeinſchaftlich zeichneteſt. Eure beiden Naturen d Gattenlihe zeigten ſich ganz in der Art, wie Ihr dieſelben Gegen⸗ noch friſch un ſtände aufnahmt.“
ſich niederſenkt„Ja, wir haben das auch oft bemerkt. Ich zeichne tung nit ſine vielleicht die Details genauer und ſchärfer, aber Gräfin n, der Hof hil Irma hat mehr Freiheit im geſammten Aufriß. Ich
vermiſſe die gute Gräfin ſehr.“ ſeiner Gennhlu„So wollen wir ihr ſchreiben, daß ſie wieder kommen ute die Knijn muß, und zwar ſofort. Wir wollen ihr eine Col⸗ lectivnote zugehen laſſen. Meine Herren und Damen,
in Vonnegfil führt zu nede W ſchreiben jetzt einen Brief an die Gräfin rma!“
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„Laſſen Sie Schreibzeug hergeben!“ rief er einem Kammerherrn zu. Es war ſchnell zur Hand und der König ſchrieb:
„Holde Gräfin, flüchtiger Vogel! Endlich weiß
ich, welch ein Vogel Sie ſind: eine wilde Taube. mäligen 5 Entſpricht Ihnen dieſer Gegenſatz? Wild und doch ig hörte in 5 eine Taubel— Kommen Sie, die ganze Schaar t war nih 9 Ihrer Waldgefährten läßt den Kopf hängen, bis che z09 ſh. Sie wieder hier ſind. Eilen Sie zu uns auf Flü⸗
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übet diſe hin und nannte del anders wäte—
rü n geln des Geſanges.“
an del 1 Der König reichte der Königin das Blatt und ſagte: den„Nun ſchreib' Du.“
Alhl 0 auf die„Ich kann nicht ſchreiben, wenn Jemand dabei iſt,“ unu erwiderte die Königin,„ich bringe kein Wort heraus.
3 E0hl i † 3 Brief nen, dos Ich werde ihr ein beſonderes Briefchen ſchreiben.“ chnete Auerbach, Auf der Höhe. J. 5 ————— ——=——„


