Teil eines Werkes 
1. Bd. (1866)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

r andern geht

Schau, e3 n verſpielt he weiß nicht, und nicht m umpſt.

n

W ich den alte kennen gelem mich nach und warum. lück ich macht bs zu ſtät g⸗ on, die keinn ich jett men

mehr auf del

rwarnn ſil

ind nicht ſchn nchen. tzt alle Freud

dunn geweſn

Stim

ſeine S

Vie kom

Wenn

digen?

315

auch ſo wäre, aber es iſt nicht ſo, wenn's aber ſo wäre, was meinſt Du? Wenn Du auch ſchöner wärſt oder manierlicher, biſt's aber nicht, das will ich Dir ge⸗ rad heraus ſagen, aber ſeis meinetwegen, das geht mich nichts an; einen Braveren als meinen Hanſei giebt's nicht, und wenn's auch einen giebt, geht er mich nichts wir haben einander und wir gehören einander.

an;

Gelt, Du haſt nur Spaß gemacht? Freilich einen blitzdummen. Sag's, daß Du nur Spaß haſt machen wollen. Ich könnt' ſonſt ja kein Wort mehr mit Dir

reden. Und jetzt gute Nacht!

Nein, bleib' noch! Daß Du ſo brav biſt, jetzt ge⸗ fällſt mir noch einmal. Wenn ich auch ſo eine Frau hätt'.

Es war eine mächtige Erregung über Baum ge⸗ kommen. Er hatte anfangs mit den guten Worten nur geſpielt, aber allmälig hatte ſeine Stimme einen bewegten, zum Herzen ſprechenden Ton.

Ich will Dir was geben, ſagte Walpurga und legte die Hand auf ſeine Schulter.

Was denn? Einen Kuß?

Geh, ſchwätz nicht ſo. Du biſt jetzt ſo ordentlich geweſen. Nein, ich will Dir was von meiner Mutter geben. Die ſagt immer: wer nicht mit dem zufrieden iſt, was er hat, der wäre auch nicht mit dem zufrieden, was er haben möchte.

Und das haſt Du von Deiner Mutter?

Ja, und die hat noch viele ſo gute Worte und das freut mich, daß Du Dich da dran halten kannſt. Wirſt ſehen, es thut Dir gut.