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„Ja, auf dieſer Welt, aber auf der andern geht's wieder friſch an.“
„Ich mein's auch auf dieſer Welt. Schau, es iſt doch hart, wenn man das ganze Leben verſpielt hat, wenn man ſo hineingeplumpſt iſt und weiß nicht, wie und warum. Soll man das hinnehmen und nicht mehr ändern? Wir ſind Beide ſo hineingeplumpſt.“
„Wer?“
„Wie ich Soldat geweſen bin, da hab' ich den alten Kammerdiener vom hochſeligen König kennen gelernt, er hat Freude an mir gehabt und hat mich nach und nach eingeſchoben, er hat ſchon gewußt, warum. Ich hab' gemeint, wunder was für ein Glück ich mache, daß ich ſeine Tochter heirathe; ich hab's zu ſpät ge⸗ merkt, es iſt eine kranke biſſige Perſon, die keinen guten Blutstropfen im Leib hat. Soll ich jetzt mein Leben verſpielt haben und keine Lieb' mehr auf der Welt, weil ich mich ſo verunſchickt habe? Und Du auch. Du und ich, wir zwei— aber warum ſoll's jetzt zu ſpät ſein?“
„Du machſt ſchöne Späße, aber ſie ſind nicht ſchön; mit ſo etwas muß man keinen Spaß machen.“
„Ich mach' keinen Spaß. Soll jetzt alle Freude auf der Welt verloren ſein, weil wir dumm geweſen ſind? Da wären wir zweimal Narren.“
„Ich ſeh, Du ſprichſt ernſt.“
„Ja freilich,“ ſagte Baum, und ſeine Stimme zitterte.
„So? Da will ich Dir auch was ſagen. Wie kommſt denn Du dazu, meinen Hanſei zu beleidigen? Wenn's
auch wäre oder rad nich nich an; blit wol red


