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1 gehen, dn„Was habt Ihr mir zu ſagen?“ fragte Waolpurgo.
„Sag doch Du zu mir, wie ich zu Dir,“ bat Baum. „Meinetwegen, ſo ſag', was haſt Du für mich?“
rd nir beſſer„Nur Gutes! Schau, wir minderen Leute, wir müſſen zuſammenhalten, und Du biſt mir ſo, daß ich
it, und konn Dir Alles zuwenden möchte.“
ie jedet Fehle„Wenn Du mir was Gutes zuwenden kannſt, werd
ich Dir dankbar ſein mein Lebenlang, ich und mein n.“ Mann und mein Kind. Sag' ſchnell, ich hab' Eile!“
hinaus. D„Dann können wir's ja laſſen bis auf ein andermal.“ rat leiſer u.„Nein, ſag' jetzt, was haſt Du gemeint?“
in Tihe„Ich habe eigentlich nichts gemeint. Schau, wir ie tiefes nac müſſen immer dienen, immer für Andere da ſein, und immel gliter da hab' ich gemeint, daß wir auch einmal eine Viertel⸗ Sternſchme ſtunde für uns da ſein könnten. Ich hab' Dir nur
einmal ſagen wollen, Du biſt meine Augenweide, meine
alpurga ri n Glückſeligkeit; wenn ich Dich ſehe und höre, da möchte
als en blit ich, ich weiß nicht was, und kann's gar nicht ſagen.“ e den Namen„Iſt auch nicht nöthig. Und ich kann Dir ſagen, ine vere das iſt ſchlecht von Dir.“
„Daß ich Dich gern habe zum Tollwerden, das iſt ſchlecht?“
„Ja, und doppelt ſchlecht, daß Du mich daher führſt und mir vormachſt, Du hätteſt mir etwas Gutes zu ſagen.“
„Ich habe auch was,“ lenkte Baum raſch ein.„Ver⸗ zeih', daß ich ſo geweſen bin. Wenn Du mir verzeihſt,
inem frende bei der hithe eine Kate
lpurga, und ube. Hinter
.. dann ſag' ich Dir das Andere.“
ichte h—....
e reic 1.„Ja, es ſoll Dir verziehen ſein, aber jetzt mach' heranjehe⸗ hurtig.“


