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nende Bewegung mit dem Kopfe machte, und dann entgegnete:„Ueberlaß mir die Sache, mein Sohn, ich werde ihnen das Beſte rathen und ſie werden hoffentlich fol⸗ u.
Elviro war damit zufrieden, erklärte aber, daß Schweitzer, Büchel und Faller ſtets in ſeiner nächſten Umgebung bleiben ſollten, wogegen der freundliche Alte nichts hatte. Apollonia's und Elviro's Schweſtern traten jetzt herzu und indem ſie den gelieb⸗ ten Vater noch einmal umarmten, verſicher⸗ ten ſie, daß noch eine Freude für ihn auf⸗ geſpart ſei.
„Nun, was wird denn das ſein?“ rief der Alte lächelnd und blickte nach der Thür, nach welcher dieſe hindeuteten, wo ſo eben Elviro mit dem kleinen Guſtav auf dem Arme und Müller mit ſeiner Tochter Ag⸗ nes an der Hand eintrat. Da gab es denn eine neue Scene des Entzückens und der Freude, da vorzüglich der kleine Guſtav dem Alten die Wangen ſtrich und„lieber Groß⸗ vater“ lallte.
Elviros wackere Schaar wurde für heute entlaſſen und zog hinab, nach der Stadt, um bis zum kommenden Morgen daſelbſt in
beſtimmtem Quartier zu raſten, wo ſie dann
wieder auf dem Schloſſe erſcheinen ſollten. Vor dem Schlafengehen nahm der alte Herr
on Harras ſeinen Sohn und ſeine Tochter


