Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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4.

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benen Mutter, und gewiß ruht auch ihr from⸗ mer Geiſt auf Dir, Du liebe einzige Tochter! Immer wußte die von den Zärtlichkeiten des glücklichen Alten Ueberhäufte noch nicht, warum ihr dieſe Huldigungen gebracht wurden, bis Elviro ſie mit dem Ausruf aus ihrem Trau⸗ me weckte:Hier iſt von keinem Scherz die Rede, meine gute Schweſter, empfinde in ſeinen Armen den Schlag eines liebevollen väterlichen Herzens! Schweitzer, Faller und Büchel, die die glückliche Scene des Wiederſehens mit an⸗ geſehen hatten, eilten hinaus auf den Schloß⸗ platz und verkündeten der dort jubelnden Men⸗ ge ihrer Freunde die glücklichen Ereigniſſe. Indem die Wiedervereinten im rein⸗ ſten Entzücken ſchwelgten, wurde draußen unter klingenden Toaſten ihre Geſundheit getrunken, wozu der Kommandant den beſten Wein hinausſchaffen ließ. Nachdem die ſtürmiſchen Gefühle der bewegten Herzen ſich in ſanftere Harmonien aufgelöſt hatten, nahm der Kommandant ſeinen Sohn bei der Hand, führte ihn zu dem Fenſter und indem er auf den Schloßplatz hindeutete, ſagte er:Haſt Du ſchon Abſchied von die⸗ ſen Braven genommen, und was werden ſie in Zukunft anfangen? Elviro machte ihn mit dem Wunſche ſei⸗ ner Leute bekannt, ſtets in ſeiner Nähe blei⸗ ben zu können, wozu Erſterer eine vernei⸗