Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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wundeung darüber von dem Kämpfe

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von dem herandämmernden Abend begün⸗ ſtigt, mit zerriſſenem Herzen hinaus in die weite Welt, gebrandmarkt und belaſtet mit einem Verbrechen, welches zwar durch einen rechtlichen Zweikampf geſchehen, dennoch von meinem erwachten Gewiſſen nicht beſchönigt werden konnte. Unaufhörlich floh ich wei⸗ ter, ohne zu wiſſen, an welchem Orte ch Schutz, noch 9n welcher Stelle ich Ruhe für mein aufgeregtes Gemüth finden ſollte. Nach einer achttägigen unaufhörlich fortgeſetzten Flucht, auf welcher ich mich nur hier und da in ein Dorf wagte, um die nöthigen Le⸗ bensmittel einzukaufen, kam ich beim Anbruch der Nacht des neunten Tages an einem un⸗ abſehbaren Walde an, und beſchloß darin mein Nachtlager aufzuſchlagen. Schon hatte ich mir eine Lagerſtätte geſucht, und war eben im Begriff mich unter einer mächtigen Eiche niederzulegen, als mich ein wiederhol⸗ tes ſtarkes Pfeifen aufſchreckte. Bald da⸗ rauf vernahm ich rauſchende Fußtritte, und kaum blieb mir noch ſo viel Zeit übrig, mei⸗ nen Degen zu ziehen, als auch ſchon ſechs wild ausſehende Kerle mit bewaffeter Hand auf mich eindrangen. Die Gewißheit mei nes Todes ſchien mir ausgemacht, un aben Leben ſo theuer als möglich zu ver

iuſen, bertheidigte ich nich mit Wh

Entſchloſſenheit, daß meine Gegner ah⸗