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Sie, deſſen wunderbare Kraft ich mir nicht erklären kann.“
Elviro erwiederte den warmen Hände⸗ druck des Kommandanten und entgegnete mit höflicher Verbeugung:„Ihr Wunſch, mein Herr, iſt mir Befehl, und da ich meiner Gattin ſelbſt die Mittheilung meiner frühe⸗ ren Schickſale ſchuldig bin, ſo werde ich unverzüglich die Ehre haben, Ihrer Auffor⸗ derung zu genügen, und mich zugleich dieſer Pflicht zu entledigen.“
Müller und ſeine Gattin wurden jetzt aus dem Zimmer abgerufen, doch da Apol⸗ lonia erklärte, dieſen die Mittheilung davon ſchon zu machen, und da Müllern ſelbſt durch
ſeine Gattin ſchon vieles bekannt war, ſo
beſchloß Elviro ſich dadurch nicht ſtören zu laſſen, und ſchickte ſich zu der Erzählung ſei⸗ ner Lebensgeſchichte an⸗ Der alte Komman⸗ dant warf ſich in einen Armſeſſel, hieß Avol⸗ lonien neben ſich Platz nehmen, und horchte geſpannt, als Elviro, der ihm gegenüber ſaß, alſo anfing:„Die erſten Jahre der unge⸗ trübten heitern Kinderzeit verlebte ich nebſt meiner Schweſter unter dem Schutze einer zärtlichen Mutter, deren Herz zwar von ei⸗ nem geheimen tiefen Kummer belaſtet, den⸗
och liebevoll und warm für uns ſchlug.
gtten wir ſchon als ganz kleine Kin⸗ weilen hervorbrechenden Gram der eſchen, und mit kindlicher Un⸗


