Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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chen Kaufmann in Betracht zog, wollte ein Wörtchen zu deſſen Gunſten reden und er⸗ klärte rund heraus:Daß Ihr albernen Menſchen darüber ſo ein Erhebens macht, kommt von Eurer Unkunde der vornehmen Welt her. Ihr müßt wiſſen, daß Standes⸗ perſonen ihre eigene Art haben, etwas Aben⸗ teuerliches in ihre Reiſen zu verflechten. So hat unſer Gaſt zum Beiſpiel das lieb⸗ liche Kind, welches ſeine Gunſt beſitzt, in die Livrée ſchlüpfen laſſen, damit ſie auf der Reiſe nicht von jedem Gecken beliebäu⸗ 1 gelt werden ſoll. Ich gebiete Euch alſo hiermit zu ſchweigen, meinen guten Ruf nicht in Verdacht zu bringen, daß Jedermann glauben muß, der Wirth vom goldenen Eich⸗ horn ſei eine Plappertaſche. i Des Wirthes Gebot wurde im Hauſe heilig gehalten und ſomit erfuhr Apollouia, als ſie aufgeſtanden und zum Frühſtü her⸗ untergekommen war, nichts von det nächti chen Klatſcherei. Jedoch bemerkte