Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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dem Geſichte der Tochter vom Hauſe ein

auffallend geheimnißvolles Lächeln, und ein merkliches Rümpfen der Naſe, als ſie der⸗ ſelben einenguten Morgen bot. Dabei war ſie heute ſo einſilbig und ſchüchtern, und jene verliebte Zuneigung, welche ſie von Anfang gezeigt, ganz verſchwunden. Apol⸗ lonia war ſchon im Begriff, dieſelbe um Auf⸗ klärung ihres ſonderbaren Benehmens zu be⸗ fragen, als der Wirth eintrat und ihr an⸗ deutete: der gnädige Herr verlange nach ſei⸗

nem Diener Ayollonia eilte ſogleich auf

Elviros Gemach, und fand dieſen vollſtän⸗ dig angekleidet, auf dem Wege, eine kleine Morgenpromenade zu machen. Ich beabſichtige die merkwürdigen Plätze der Stadt, ſo wie die ſchönen Umgebungen derſelben in Augenſchein zu nehmen, mache Dich ſogleich zurecht, und folge mir⸗ Als Apollonia nach ihrem Gemalhe ge⸗

ben wollte, rief er ſie noch einmal rück und S ihr zu:Vergiß nicht d