Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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pers zu verſichtbaren, als zu bergen. Auch der zierlich kleine Fuß, die vollen lilienwei⸗ ßen Arme und das blonde Haar, welches in üppigen Locken über dem blendend weißen Nacken herabwogte, erregte die Bewunderung des von Liebe berauſchten Elviro. Mehr aber als Alles riß ihn das wunderſchöne Antlitz der Schläferin hin, das, vom Zauber des Schlafs gehoben, der Göttin der Liebe ſelbſt anzugehören ſchien. Lange konnte er ſich nicht ſattſehen an dieſem Wonnebilde des Schlafes, bis ihn der eigene Trieb nach Ruhe davon abrief. Elvirv öffnete jetzt an der einen Seite ves kleinen Gemachs eine möglichſt verborgene Thür, die zu ſeinem eigentlichen Schlafgemach führte und warf ſich angekleidet, wie er war, auf ſein Lager

nieder. Trotz der empfundenen Müdigkeit floh

ihn der Schlaf, und ſein Geiſt beſchäftigte ſich munterbrochen mit der gemachten Ingeneh⸗ Endl ich S